Microsoft schlägt gegen Hacker wegen Exchange-Schwachstelle zurück

Ramsomeware-Angriffe haben mit der Pandemie exponentiell zugenommen. Dabei handelt es sich um eine Strategie, bei der sich Hacker auf Plattformen oder Webservern einnisten, um interessierte Nutzer oder Unternehmen zu infizieren, dann die Daten zu kapern und Lösegeld zu fordern. Microsoft hat Hunderte von Sicherheitslücken in verschiedenen Exchange-Servern bekannt gegeben und nimmt diese sehr ernst.

Microsofts Erklärung zu diesen Sicherheitslücken

Das Unternehmen hat angekündigt, dass Hunderte von Servern gepatcht wurden, um diese Schwachstellen zu entschärfen oder sogar zu beseitigen. Nach Angaben von Security Response tragen die eingesetzten Tools und Patches dazu bei, die Auswirkungen dieses Problems weltweit einzudämmen.

Microsoft konnte dies durch eine Ankündigung im sozialen Netzwerk Twitter demonstrieren, wo es einen Tweet teilte, in dem es riskiq zitierte, mit dem es zusammenarbeitet, um die Auswirkungen zu messen und die Folgen dieser Situation zu bewältigen.

Einige Details der Arbeit von Microsoft gegen Ramsomeware-Angriffe

Das Unternehmen hat seit letztem und diesem Monat hart daran gearbeitet, Notfall-Patches zum Schutz von Exchange Server 2013, 2016 bzw. 2019 zu erstellen, und konnte berichten, dass es vier Sicherheitslücken beheben konnte, die möglicherweise Datendiebstahl und -entführung ermöglichen und uns zu Opfern potenzieller gezielter Angriffe machen könnten.

Die Maßnahmen sind sehr gut, um künftige Angriffe zu verhindern, aber leider können uns Notfall-Sicherheitspatches nicht schützen, wenn wir bereits vor dem Update von einem Angriff betroffen waren. Tausende von Systemen sind bereits auf unterschiedliche Weise betroffen, und es ist schwierig, das wahre Ausmaß der Angriffe zu erfassen.

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